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Stell dir doch mal vor….Einladung zu einem Gedankenspiel

  • Wenn es ein Gesetz gäbe, das Nacktheit in der Öffentlichkeit ausdrücklich erlaubt, was würdest du tun?
  • Würdest du nackt durchs Leben gehen, wenn es erlaubt und warm genug dazu wäre?
  • Lassen sich wichtige Veränderungen von außen verordnen? Nein, aber von innen erschließen

Heute ging mir beim laufen mit Luna ein kleines Gedankenspiel durch den Kopf, spiel doch mit 😉

Und stell dir vor, es gäbe ein neues Gesetz, dass allen Bürgern erlaubt, bei einer Temperatur ab 20° C nackt herum zu laufen, und zwar in allen öffentlichen Räumen und draußen. Das käme dir ziemlich verrückt vor und du würdest wahrscheinlich nicht im Traum daran denken, diesem Gesetz Folge zu leisten.

Immerhin ist es ja nicht zwingend, dich so zu verhalten, sondern es sichert einfach denen Straffreiheit zu, die sich bei mehr als 20°C nackt ausziehen und herumlaufen möchten. Du weißt, niemand würde dich verhaften oder wegen  Erregung öffentlichen Ärgernisses anzeigen.

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Und trotzdem kommt es für dich nicht in Frage!

Nach einigen Monaten siehst du im TV auf RTL und Pro 7 erst vereinzelt, dann langsam häufiger, wie nackte Menschen in Büros sitzen, ganz selbstverständlich und ohne Scham unbekleidet miteinander arbeiten. Das kommt dir ganz schön seltsam vor und berührt dich unangenehm.

Einige Jahre später wird die Vorstellung, dich selber auszuziehen, immer reizvoller, verlockender. Denn draußen ist wieder mal ein heißer Hochsommer und das Thermometer klettert schon vor dem mittag auf über 30°C. Wie angenehm muss das sein, sich jetzt ganz frei machen zu dürfen….

Und tatsächlich, du darfst ja, aber trotzdem tust du es nicht!

Warum eigentlich?

Weil tief in dir eine Bremse ist, die dir sagt, dass man sich nicht nackt zeigen darf. Das macht man nicht, es gehört sich nicht, ist unanständig und einfach nicht richtig.

Das beantwortet eigentlich noch nicht die Frage nach dem Warum.

Warum du nicht nackt sein möchtest, denn vom Gesetz her ist es doch erlaubt?

Aber du hast es so gelernt, dein Leben lang galt für dich, das nackt sein in der Öffentlichkeit einfach nicht geht. Und dass es nun dieses Gesetz gibt, ändert erst mal nichts an deinem moralischen Kompass.

Es gibt einige, die sich darüber hinwegsetzen können, vielleicht, weil bei ihnen keine so festen Regeln eingepflanzt wurden? Aber sie sind nicht in der großen Mehrheit.

Tief in dir drin laufen im Gehirn Prozesse aus unzähligen Netzwerken ab, die dir genau sagen, was du darfst und was du nicht darfst. Was du kannst und was du nicht kannst. Was erlaubt und was unerlaubt ist.

Das sind deine moralischen Begrenzer, deine strengen inneren Kritiker, die dir deine Verhaltensregeln vorgeben.

Nun gibt es da dieses neue Gesetz…..das sagt dir : ja, du darfst dich ausziehen wenn du magst.

Und du stellst dir vor, wie du einfach nackt durch die Gegend spazierst, die Sonne auf der Haut spürst und das frische Lüftchen, dass dir den Schweiss kühlt… eigentlich wäre es doch ganz schön, wenn du das auch mal machen würdest, das wäre gar nicht so schlecht!

Aber schon kommen eine Menge begrenzender, einschränkender Gedanken, Bedenken und Ängste in dir hoch. Du meine Güte – alle sehen mich dann nackt, wie furchtbar! Meinen Busen, meinen Bauch, meine Cellulitis… oje. Meinen Penis, meinen Genitalbereich – Hilfe! Dabei sehen wir doch alle irgendwie ähnlich aus, seien wir doch mal ehrlich, die Unterschiede sind in Wirklichkeit nicht sehr groß.

Mein Gott, woher kommen denn dann diese Scham und diese unguten Gefühle? Nein, von Gott kommt das nicht, der Adam und Eva ja fröhlich und nackt durchs Paradies springen ließ. Sondern es kommt von der Kirche.

Die Kirche hat uns mit ihren moralischen Geboten und Verboten ganz fest eingebläut, dass wir uns nicht ausziehen und nackt sein dürfen, dass wir uns unserer Nacktheit schämen müssen.

Unsere ganze Zivilisation ist eher körperfeindlich, und das erstaunlicherweise immer noch! Denn all die nackten Körper, die wir zu sehen bekommen, die uns von der Werbung präsentiert werden, sind keine normalen Durchschnittskörper.

Wir sehen dort keine hängenden Busen oder dicke Bierbäuche, sondern schlanke, gebräunte, durchtrainierte Körper mit modellierter Muskulatur, also keine normalen Menschen und niemanden, der nicht ganz perfekt ist.

Aber zurück zu unserem Gesetz.

Es würde die Regeln in deinem Kopf nicht sofort aufweichen.

Erst wenn du im Laufe der Jahre immer mehr nackte Menschen siehst, die sich einfach ausziehen und sich zeigen, so wie sie eben sind, dann kann es sein, dass auch du dich irgendwann an einem besonders heißen Sommertag zum ersten mal traust. Deine Kleider ablegst und im „Adamskostüm“ herumläufst, „wie Gott dich schuf“.

Du passt dich also langsam an und irgendwann wird es dir wirklich total egal, wer dich sieht, wie dein Körper aussieht, und der Zustand der Nacktheit ist dann völlig okay für dich.

Warum ist das so?

Weil du dich endlich, endlich, nach langer Zeit, daran gewöhnt hast.

Was sagt uns nun diese ganze Geschichte?

Sie zeigt uns, dass ein theoretisches Gesetz nicht einfach mit einer äußeren Regel etwas Grundlegendes außer Kraft setzen kann, dass sich in dir strukturiert hat.

Ein ganz krasses Beispiel dafür ist die Sklaverei. Da konnte tausendmal ein Gesetz kommen, dass besagte, dass alle Menschen gleich sind. Demnach auch  gleich zu behandeln sind und die gleichen Rechte haben. Aber ganze Generationen hatten es fest in ihren Köpfen, in ihren Netzwerken abgespeichert, dass Menschen mit dunkler Hautfarbe versklavt werden dürfen. Weil sie keine Menschen sind, jedenfalls nicht so wie solche mit heller Haut, sondern minderwertiger.

Also, Gesetze können immer nur äußere Möglichkeiten vorgeben, aber nie die Gesetze und Regeln in deinem Kopf verändern, das kannst nur du selbst.

Du bist der einzige Mensch, der in deinem Kopf etwas verändern kann, und das birgt ein großes Potential.

Du hast vielleicht die Idee, dass du etwas für dich verbessern kannst, dass für dich mehr Lebendigkeit möglich ist. Aber deine alten Regeln sagen dir, dass du nichts wert bist und es nicht schaffen wirst!

Diese inneren Regeln und Netzwerke begrenzen dich, sie engen dich ein und machen dich klein. Damit ersticken sie jeden deiner Anläufe im Keim, etwas mehr aus dir und deinem Leben zu machen.

Und weil sie so tief und fest in dir verankert sind, ist es sehr schwer für dich, etwas zu verändern.

Genau dabei kann ich dich unterstützen, als Begleiter, als Trainer, als Coach.

In der Welt der Gefühle, im Unbewussten, wird eine andere Sprache gesprochen als in der rationalen Welt deiner Gedanken und deines Bewusstseins.

Ich habe das schon bei vielen getan und kann auch dein

Ich kann dein Dolmetscher sein und dich in die Welt der Gefühle hinein begleiten, das habe ich schon für sehr viele andere Menschen getan.

Ich möchte dich gern dabei unterstützen, deine Gefühle besser zu verstehen. Und ich helfe dir dabei, deinen Gefühlen mehr Platz zu geben, ihnen Freiraum zu verschaffen, außerhalb der Leistungsdrucksysteme: Start, Ziel, Zeit!

Denn solche Prozesse haben innerhalb der Gefühlswelt so gut wie gar keine Bedeutung.

Emotionale Bedeutung- ja! Intensität der Gefühle – ja, bitte!

Aber die Sprache der Gefühle, die muss man erst lernen.

Genau das macht NeuroBioMed! Du erlernst mir dieser Methode, also mit der neurobiologischen Mediation, eine Fremdsprache, die früher wahrscheinlich nicht fremd war: die Sprache deiner Gefühle.

Wenn du zum Beispiel Ängste hast, dann ist es egal, welches Gesetz, welche Regel oder Verhaltensnorm von außen dir plötzlich sagt: du musst doch keine Angst haben, deine Angst ist unlogisch, deine Panik ist unlogisch und unbegründet und und und…..

Denn das Vernetzte in uns kann sich nicht so leicht verändern, es braucht Unterstützung von außen, braucht Informationen und neue Grundlagen von außen.

Das ist genau das, was NeuroBioMed anders macht.

Diese Methode versucht nicht einfach, dir deine Gefühle auszureden oder zu relativieren. Eine neurobiologische Mediation unterstützt dich darin, dich selber zu finden, dein eigenes Leben zu leben. Sie hilft dir dabei, nicht nur zu funktionieren, eine Nummer zu sein, bis deine Zeit abgelaufen ist.

Sondern dich so zu entwickeln und zu entfalten, dass du dich wohl fühlst in deiner Haut und in deinem Leben.

Also, wenn du etwas mehr wissen willst über meine Arbeit, über das, was die Sprache der Gefühle ausmacht und wie man mit Hilfe dieser speziellen „Fremdsprache“ sein Leben verändern kann, dann bleib dran.

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Also, ich freue mich darauf, dich vielleicht irgendwann persönlich kennen zu lernen oder einfach einen Kommentar von dir zu lesen, welchen auch immer, ich bin gespannt! Bis dahin!

 

 

 

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