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Leistungsdruck – Abwertung – Selbstkritik –

In unserer Gesellschaft sind wir oft von Leistungsdruck, Vergleich und Selbstkritik geprägt.

Wir messen unser Selbstwertgefühl an äußerlichen Faktoren wie Aussehen, Erfolg und sozialem Status. Oft sind es unsere eigenen inneren Dialoge, die uns diese Vergleiche aufzwingen.

Wir sehen uns im Spiegel und statt uns selbst zu akzeptieren, sehen wir nur unsere Fehler und Mängel.

Doch wie können wir lernen, uns selbst zu lieben und uns von diesen schädlichen Programmen zu befreien?

Wer ist dick, dumm, wertlos? Vergleichen macht KLEIN.  Warum kommst Du nicht in Deine Lebendigkeit?

Hier sind einige Tipps:

  • Hinterfrage gesellschaftliche Standards
    Die ersten Schritte zur Selbstliebe beginnen damit, zu hinterfragen, welche gesellschaftlichen Standards wir uns als Maßstab nehmen.

    Wir müssen uns bewusst werden, dass diese Erwartungen oft unrealistisch und unerreichbar sind. Niemand ist perfekt und jeder hat seine eigenen Stärken und Schwächen. Akzeptiere dich selbst so wie du bist.
    Doch oft kann man diese unsichtbaren und fehlerhaften Regeln nicht erkennen. Prägungsmuster sind oft unsichtbar.

  • Achte auf deine Selbstgespräche Unsere inneren Dialoge beeinflussen maßgeblich unser Selbstbild und Selbstwertgefühl. Achte darauf, wie du mit dir selbst sprichst.
    Schreibe deine Gedanken auf und versuche, negative Gedankenmuster zu identifizieren und zu ersetzen. Ersetze negative Aussagen wie „Ich bin nicht gut genug“ durch positive wie „Ich schätze mich für meine Stärken“.
    Wenn du dies nicht umsetzen kannst, so gibt es auch hier innere Prägungsprogramme, die dich daran hindern.
  • Akzeptiere deine Fehler und Mängel Niemand ist perfekt und Fehler sind menschlich.
    Erlaube dir, Fehler zu machen und aus ihnen zu lernen. Anstatt dich für deine Mängel zu verurteilen, nimm sie als Teil deiner Persönlichkeit an.
    Schaffst du es nicht, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass es sich um unsichtbare Prägungsmuster handelt.
  • Finde dein inneres Gleichgewicht
    Finde ein Gleichgewicht zwischen deinen Bedürfnissen und den Erwartungen anderer.
    Erlaube dir, für dich selbst zu sorgen und deine eigenen Werte zu leben. Vermeide es, dich ständig mit anderen zu vergleichen und akzeptiere, dass jeder seinen eigenen Weg geht.
    Solltest du es nicht umsetzen können, so handelt es sich auch hier um fehlerhafte Prägungsmuster.
  • Suche Unterstützung
    Es ist okay, um Hilfe zu bitten. Suche Unterstützung bei Freunden, Familie oder besser einem professionellen Therapeuten, wenn du Hilfe bei der Überwindung schädlicher Prägungen brauchst. 
    Achte darauf, dass sich diese Therapeuten mit der Ursache auseinandersetzen und dich dabei ehrlich unterstützen. Halbherzige Unterstützung ist wenig hilfreich.

Letztendlich ist es ein sehr aktiver Prozess, sich selbst anzunehmen und sich von gesellschaftlichen Standards zu befreien.

Es erfordert Geduld, Selbstreflexion und die Bereitschaft, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.

Aber die Belohnungen sind groß – ein gestärktes Selbstbewusstsein, ein gesünderes Selbstbild und die Freiheit, du selbst zu sein.
Lass uns lernen, uns selbst zu akzeptieren und zu lieben – unabhängig davon, was das Spieglein uns vorgaukelt.

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