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Hypnose selber ausprobieren – Augen zu und abgetaucht!

Der ultimative Hypnosetest

Wenn du dir lieber das Video ansehen möchtest …:

Hier der Videobeitrag:

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Heute möchte ich euch zeigen, dass Hypnose im Grunde genommen nichts anderes ist, als im eigenen Inneren eine Vorstellung aufzubauen, die durch Worte entsteht.

Am besten ist es, wenn du selber die ganz konkrete Erfahrung machst, also nimm dir ein paar Minuten Zeit. Du kannst an einem super Hypnosetest teilnehmen und dabei feststellen, wie leicht du selber hypnotisch reagierst.

Mach das aber bitte nicht, während du gerade Auto fährst oder dergleichen, das könnte schlecht rauskommen….und auch nicht im Büro – dein Chef könnte tatsächlich denken, dass du im Dienst schläfst.

In meinem Video „ wie funktioniert Hypnose wirklich -in 5 Minuten erklärt“ habe ich theoretisch dargelegt, wie Hypnose funktioniert, aber noch besser als die theoretische Information ist es, wenn du es selber erlebst.

Also, erlaube dir jetzt, die Augen zu schließen, mir zuzuhören und dich auf das zu konzentrieren, was ich dir sage. Das Augen schließen ist einfach wichtig, damit du dich besser konzentrieren kannst, hör jetzt einfach nur auf meine Worte, damit du eine innere Vorstellung (ein inneres Bild) bekommst. Einfach nur zuhören.

Stell dir vor, du hältst in der linken Hand eine Zitrone und in der rechten Hand ein scharfes Messer. Die Zitrone ist schön gelb und nicht mehr zu hart, und während du sie in zwei Hälften zerteilst, steigt dir schon ein starker Citrusduft in die Nase. Jetzt schneidest du einen Schnitz ab und beißt hinein…

Die Säure ist ein erfrischender kleiner Schock für deine Geschmacksnerven, deine Augen kneifen sich unwillkürlich zusammen und deine Mundwinkel verziehen sich ganz von selbst nach unten, während sich die scharfe Säure des Saftes in deinem Mund ausbreitet und du dich leicht schüttelst –brrrr, lecker sauer!

Öffne jetzt die Augen und spüre nochmal nach, wie es sich für dich angefühlt hat. Die große Mehrheit sagt dann, und das ist der Normalfall: sauer!

Ja, und wissenschaftlich betrachtet kann man in dieser Situation sogar eine vermehrte Speichelproduktion messen, und das, obwohl hier keine Zitrone ist!

Die gibt es nicht, ich habe sie gerade nur durch ein paar Worte in deinem Kopf aktiviert. Mehr nicht.

So, und jetzt zeige ich dir noch ein Beispiel, bitte schließe wieder deine Augen und stelle dir jetzt vor, du hältst in deiner linken Hand eine schwarz glänzende, dreieckige Mahuta, und in der rechten Hand hast du einen kleinen Akkubohrer. Jetzt nimmst du diesen Akkubohrer und bohrst in die schwarze dreieckige Mahuta hinein. Aus der Öffnung quillt ein dicker schwarzer Saft heraus, er wirkt klebrig, zähflüssig und zieht beinahe Fäden, als du ihn in ein kleines Glas füllst.

Den sollst du nun probieren, es wird behauptet, dass er süß ist, aber probiere ihn selbst, trinke das Glas aus, jetzt.

….lass dir einen Moment Zeit dafür, lass diese (Geschmacks)erfahrung auf dich wirken.. …..

Öffne nun deine Augen, und jetzt kann ich dir sagen: es gibt hier gar keine schwarze, dreieckige Mahuta, und trotzdem haben ganz viele eine innere Vorstellung davon gehabt. Vielleicht haben sie sich gefragt: was ist die Mahuta? Vielleicht haben sie sich gedacht, ey, was soll das? Aber sie wussten alle, dass es hier nicht um eine Frucht geht, sondern um etwas Technisches. Es ist das Unbewusste, das diese Tatsache sofort erkannt hat.

Kein Mensch kennt eine Mahuta, auch ich nicht, denn ich habe sie mir gerade erst ausgedacht!

Es geht einfach um folgendes. Ich habe von der Mahuta gesprochen und während du noch meine Worte gehört und den Auftrag bekommen hast, den schwarzen Saft zu trinken, hat dein Gehirn in der Zwischenzeit und von dir unbemerkt folgendes gemacht.

Es hat unbewusst erkannt: das ist nichts Natürliches, sondern etwas Technisches, künstliches. Und ganz viele Menschen haben dann eher ein ekliges Gefühl, oder sie haben das Gefühl, dass es scheußlich schmeckt. Vielleicht spüren sie auch: das würde ich auf gar keinen Fall trinken!

Und als du in den Zitronenschnitz beißen solltest haben sich deine Mundwinkel schon von selbst nach unten gezogen. Denn dein Gehirn wusste, ohne dass du darüber nachdenken musstest, dass es gleich sauer wird. Und das hat schlagartig  alle Reaktionen hervorgerufen, die bei Säure zu erwarten sind.

Aber wenn du ganz ehrlich bist: hier gibt es weder eine Mahuta noch eine Zitrone.

(Was hier geschehen ist, genau) Das ist Hypnose!! Wenn du dich darauf einlässt, es zulässt- macht es peng ! – und in deinem Hirn passiert etwas, weil du bereit bist, es dir vorzustellen, so ist das! (so einfach ist das!)

Als letztes möchte ich gerne mit dir den Buchtest machen. Schließe dafür noch einmal deine Augen, strecke deine beiden Arme parallel zueinander aus, eine Handfläche zeigt nach oben, als ob du ein Buch darauf balancierst, und die Handfläche der anderen Hand zeigt nach unten.

Ich zeige dir kurz, wie das aussehen soll.

Also, schließe bitte deine Augen und höre mir einfach zu….

Jetzt stelle dir vor, in diese Hand, mit der du dein Buch hältst, würden dir immer mehr Bücher hineingelegt werden, immer mehr und mehr, so dass du weißt, es wird immer schwerer und schwerer. Dein Arm und deine Hand, auf der du die Bücher trägst, fängt schon beinahe an, leicht zu zittern, während die andere Hand ganz bedeutungslos ist, sogar leichter werden kann. …..

So, nun mach die Augen wieder auf. Es wird in der Regel immer, wenn du nicht zu verkrampft bist, die Hand, in der du mental die Bücher hältst, schwerer werden, obwohl gar keine Bücher da sind.

Wenn du das verinnerlichst, dann weißt du, dass Hypnose nur ein westlich(es) kultiviertes Wort ist und es immer um die Glaubwürdigkeit der Information geht. Und alles was glaubwürdig ist, dringt tief ins Unbewusste hinein: Schöne Dinge –  ich liebe dich. Böse Dinge – ich hasse dich. Schlimme Dinge – ich missbrauche dich. Alles wird tief unten festgelegt, abgespeichert.

So einfach funktioniert Hypnose, hättest du das gedacht?!

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